Bisher war es gängiges Konzept, den lokalen PC ‚Terminal-artig‘ einzusetzen: Daten und Programm lagen auf einem zentralen Rechner. Der lokale PC erzeugte ‚eine Instanz‘ des zentralen Programms. Dieses Vorgehen, dass in die Richtung des Betriebssystem ‚Windows-Terminalserver‘ geht, ist nicht mehr ‚gängig‘. Ein Umdenken ist an dieser Stelle erforderlich, falls die beschriebene ‚terminalartige‘ Netzwerkinstallation gewählt war
Hinweis: ist das Betriebssystem ‚Windows-Terminalserver‘ im Einsatz, ändert sich nichts.
2. Neues Vorgehen
Das Programm wird auf allen Arbeitsplatzrechnern installiert. Das Datenverzeichnis kann zentral auf dem Server liegen und wird vom Programm aus leicht darauf eingestellt (mit dem Menübefehl ‚Kartei Öffnen‘ oder ‚Speichern unter‘. Das funktioniert in LohnFix nicht anders als das Laden einer Datei in Word oder Excel aus einem beliebigen Ordner.
Anmerkung: dieses Installationskonzept dürfte bisher schon die Regel gewesen sein.
Wenn die Daten zentral gehalten werden, ist eine Zugangsberechtigung für Lesen und Schreiben der Daten erforderlich, die der Netzwerkadministrator vergibt.
Folge:
a)
Der Datenpfad zeigt auf ein zentrales Laufwerk.
b)
Der Anwender kann alternativ auch mit lokalen Daten arbeiten.
c)
Bei Aktualisierung sind die Programme auf den Arbeitsplatzrechnern zu aktualisieren – liegt hier nicht ein Haken?
Antwort: Nein, denn LadeFix dient als schnelles Instrument hierfür. Die Aktualisierung könnte auch automatisiert im Hintergrund ablaufen, was momentan aber nicht geschieht. Admin-Rechte sind für die Aktualisierung nicht erforderlich, nur für die Installation. Falls eine Diskrepanz zwischen Daten und Programmversion besteht, würde der Anwender darauf hingewiesen. Das ist alles.
Grund für das beschriebene Konzept: a) Unter Vista spielen die Benutzerrechte des Anwenders eine größere Rolle. b) Der Anwender soll durch Einloggen an beliebigem PC seine Benutzerrechte überall aktivieren und anwenden können.